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Freiwillige FeuerwehrHeide-Stadt

Geschichte

165 Jahre

Die geschmückte Halle
Die geschmückte Halle

Tage vor diesem Fest haben unsere Kameradinnen und Kameraden die Fahrzeughalle und das Feuerwehrhaus aufgeräumt und gesäubert. Manches wurde wiedergefunden, anderes wurde entsorgt. Es mussten Tische und Stühle, Dekorationsmaterial, Getränke, Fahnen und vieles herangeschafft werden. Die Halle wurde am Mittwoch- und Donnerstagabend hergerichtet und geschmückt.

Bis zum Anmeldedatum 10 Tage vor dem 9. März waren es 347 angemeldete Gäste. Ein Tag vor der Veranstaltung 442 Gäste. Also hieß es improvisieren und handeln. Und das können wir bei der Feuerwehr gut.

Beim Schmücken der Halle, des Feuerwehrgeländes und der Stadt haben uns die Eggenbrüder von allen drei Heider Eggen sehr unterstützt. In diesem Zusammenhang auch ein riesengroßes Dankeschön an die fleißigen Eggenschwestern und Eggenbrüder der Süderegge und die Hochzeitsbegleiter des Wasserturms. Sie haben an diesem Abend unsere Gäste bedient und betütert. So konnten auch wir Feuerwehrkameradinnen und -kameraden diese Feierstunde und das sich anschließende Fest richtig genießen.

EHBM Robert Rosin begrüßt die zahlreichen Gäste
EHBM Robert Rosin begrüßt die zahlreichen Gäste

Pünktlich um 17:00 Uhr begrüßte der Gemeindewehrführer 1. Hauptbrandmeister Robert Rosin in einer aus allen Nähten platzenden Fahrzeughalle alle unsere Gäste. Zuerst natürlich unseren Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holsteins Peter Harry Carstensen.

Aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Vereinen und Verbänden, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen waren unsere Gäste teilweise von weit angereist. Die ausführliche Gästeliste findet sich hier.

Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bei seiner Rede
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen bei seiner Rede

“Stolz können Sie auf das sein, was Sie heute feiern”. So begann der Ministerpräsident seine anschließende Rede. Da er bereits vor drei Jahren die Marner Kameradinnen und Kameraden als älteste Feuerwehr im Land Schleswig-Holstein ausgezeichnet hatte, wies er auch uns darauf hin, dass er damals wie heute nach bestem Wissen und Gewissen, sowie nach eindeutiger Aktenlage diese Auszeichnung verliehen hatte und auch heute verleihen wird. Und keiner könne wissen, was noch so in Archiven schlummert. “Wir können den freiwilligen Einsatz der Mitglieder in unseren Feuerwehren nicht hoch genug einschätzen”, sagte er. Und zersteute auch die Befürchtungen, die durch die geplante EU-Arbeitszeitrichtlinie aufgetreten waren. Die EU-Kommision will die Arbeitszeitregelungen bei den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren getrennt betrachten.

Ministerpräsident Carstensen mit der Leihgabe und Gemeindewehrführer Robert Rosin mit der Echten
Ministerpräsident Carstensen mit der Leihgabe und Gemeindewehrführer Robert Rosin mit der Echten

Doch dann war es soweit, unter großem Jubel der etwa 450 Gäste konnte Robert Rosin die höchste Feuerwehrehrengabe des Landes entgegen nehmen. “Die Goldene Glocke für 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr”.

“Sie ist endlich da” mit diesen Worten hielt Robert die Glocke hoch und ließ es sich anschließend nicht nehmen, dem Ministerpräsidenten das geliehene Provisorium zurückzugeben.

Unser Bürgermeister Ulf Stecher sah den Anspielungen auf das weitere Auffinden von älteren Nachweisen von Feuerwehren im Lande sehr gelassen entgegen. “Dann gehen wir eben nochmals in den Keller und suchen weiter” erklärte er.

Ehrennadel für Helmut Petersen-Schmidt und Dr. Enno Wilkens
Ehrennadel für Helmut Petersen-Schmidt und Dr. Enno Wilkens

Bevor Ulf Stecher mit der Fahrzeugübergabe begann, wurden unsere beiden Feuerwehrehrenmitglieder und Ehrenbürger der Stadt Heide Herrn Helmut Petersen-Schmidt und Herr Dr. Enno Wilkens vom Ministerpräsidenten mit der Feuerwehr-Ehrennadel ausgezeichnet.

Feierliche Schlüsselübergabe an Kommandanten Thomas Geis durch Bürgermeister Ulf Stecher
Feierliche Schlüsselübergabe an Kommandanten Thomas Geis durch Bürgermeister Ulf Stecher

Für die Fahrzeugübergabe standen am anderen Ende der Halle vier reichlich geschmückte Mercedes Sprinter aufgereiht. Zuerst trennten wir uns von unserem “alten” MZF. Dieses wurde an unsere Freundschafts-Feuerwehr nach Bischofsheim verkauft. Unsere Freunde aus der bayrischen Röhn waren mit ihrem Kommandanten Thomas Geis, dem Botschafter in Bischofsheim Georg Seifert und einer Delegation angereist. Der Bürgermeister überreichte Thomas feierlich den Schlüssel.

Anschließend erhielt der Ortswehrführer der FF Heide-Süderholm Peter Hasbargen den Schlüssel für ihr neues MZF.

Für unsere Feuerwehr gab es “nur” einen Schlüssel. Seit 20. Februar ist unser neues MZF in Dienst gestellt. Der neue Einsatzleitwagen ist noch beim Aufbauhersteller GSF in Twist. Die Fertigstellung ist für Ende März / Anfang April geplant. Daher stand als Viertes ein weißes neutrales Fahrzeug in der Halle.

Die Rede von Bernhard von Oberg
Die Rede von Bernhard von Oberg

Nach einer kurzen musikalischen Pause mit dem Feuerwehr Musikzug Hennstedt berichtete unser “Entdecker” der Soziologe Bernhard von Oberg über die Berichtigung des Jahres. Seine ganze Rede findet sich hier.

Jetzt kamen unsere zahlreichen Gäste und Sponsoren zu Wort. Neben den netten Worten, gab es auch reichlich Gastgeschenke. Zu diesen haben wir uns sehr gefreut und möchten uns an dieser Stelle dafür bedanken. Unser Wehrführer bedankte sich nach allen Grußworten bei unseren anwesenden Sponsoren für die Unterstützung.

Der Gast mit der weitesten Anreise kam aus dem Nahen Osten. Konstantin Rosin überbrachte die besten Glückwünsche von dem Wachleiter der Feuerwehr im Scheichtum Ras Al Khaimah aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Konstantin ist hier als Ausbilder tätig.

Das Portraits unseres ersten Oberkammandeurs Andreas Nicolaus Stammer
Das Portraits unseres ersten Oberkammandeurs Andreas Nicolaus Stammer

Ein ganz besonderes Geschenk erhielten wir von den drei Eggen. Da unser Gründungskommandeur auch der Wiederbegründer der Norderegge war, erhielten wir ein edel gerahmtes Portraits von Andreas Nicolaus Stammer von den drei ersten Eggenführer überreicht.

Der Ministerpräsident mit echter Dithmarscher Mettwurst
Der Ministerpräsident mit echter Dithmarscher Mettwurst

Da der Ministerpräsident den ganzen Tag in Dithmarschen unterwegs war, erhielt er außerdem noch eine echte Dithmarscher Mettwurst mit auf den Heimweg.

Nach einer Gulaschsuppe wurde ein wenig umgebaut. Sascha, unser Diskjockey machte noch 1-2 Soundchecks und dann ging es los. Mit super Musik, Bombenstimmung und gut gelaunten Gästen feierten WIR UNSER Fest bis in den frühen Morgen hinein.

Hier noch einige Bilder.

Die Abordnung der FF Weddingstedt
Die Abordnung der FF Weddingstedt
Gemeindewehrführer Robert Rosin mit seiner Frau Ute
Gemeindewehrführer Robert Rosin mit seiner Frau Ute
Ein Dank an die fleißigen Helfer von der Süderegge
Ein Dank an die fleißigen Helfer von der Süderegge
Die goldenen Glocken
Die goldenen Glocken
Unser Ministerpräsident mit den Bischömern
Unser Ministerpräsident mit den Bischömern
Das Gastgeschenk der Schmiede Rosin
Das Gastgeschenk der Schmiede Rosin

Viele viele weitere Bilder finden Sie in dieser Bildergalerie

Weitere Berichte von späterer Stunde dieses Festes, sind mir leider nicht möglich…..

Autor: Matthias Scheel

Fotos: Jörg Lotze, Dana Müller, Angela Schmid, Hans-Walter Dühr, Martin Wehr, Matthias Scheel

Ein großes Dankeschön an Vertreter der Presse Angela Schmid, Frau Dana Müller und Jörg Lotze für die zur Vergügung gestellten Bilder.

Rede von Bernhard von Oberg

Die Rede von Bernhard von Oberg

Bernhard von Oberg BERICHTIGUNG

Seit heute früh, meine sehr verehrten Damen und Herren, kreist ein Wort durch meinen Kopf, das sich dort über Jahrzehnte versteckt hatte wie der Andreas Nicolaus Stammer im Archiv der Stadt Heide.

Es war das Wort BERICHTIGUNG!

Wenn ich Fehler hatte im Diktat, dann musste ich BERICHTIGUNG schreiben, Doppelpunkt und unten die Wörter verbessern.

Mein Name ist Bernhard von Oberg

Wir haben uns hier und heute getroffen, um einen gravierenden Fehler in der Geschichte des Feuerlöschwesens zu verbessern.

Freitag, den 9. März 2012, berichtigen der Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, Peter-Harry Carstensen, und der Bürgermeister der Stadt Heide, Ulf Stecher, vor den Augen von mehr als 400 Zeugen im Saal und den Vertreterinnen und Vertretern der Medien einen Irrtum der Historiker.

Das ganze besiegeln wir mit einem rauschenden Fest! Heute Nacht steht Heide Kopf.

Die Freiwillige Feuerwehr Heide ist 22 Jahre älter als gedacht. Sie ist mithin die älteste im Land Schleswig-Holstein.

Lieber Robert Rosin, in diesem historischen Augenblick schaut das ganze Land auf Heide.

Respekt, lieber Robert! Ehre, wem Ehre gebührt!

So ein Tag ist eine Besonderheit wie der größte Marktplatz Deutschlands.

So ein Tag wird sich nie mehr wiederholen in den nächsten 1000 Jahren.

So ein Tag ist ein Quantensprung in die Championsleague der Freiwilligen Feuerwehren Deutschlands und nicht mehr zu toppen.

So ein Tag, so wunderschön wie heute!

Jetzt haben wir ganz nebenbei für unsere Tourismuswerbung ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.

Das ist die schönste Berichtigung in unserem Leben. Wobei ich davon überzeugt bin, dass im Archiv der Stadt Heide noch so mancher Schatz schlummert.

Schneewittchen lässt grüßen.

Die Freiwillige Feuerwehr Heide ist derzeit nicht nur die Älteste im Land Schleswig-Holstein. Sie ist auch die Nummer eins -feuerwehrhistorisch gesehen – in der Metropolregion Hamburg!

Ganz Heide freut sich ja heute schon auf die Einweihung der Stammer-Straße. Der Bürgermeister hat`s versprochen. Vielleicht wird es demnächst landesweit noch weitere Straßen oder Plätze geben, die an den ersten Oberkommandierenden des Heider Freiwilligen Brandcorps erinnern, den Vater dieser ungeheuren Bürgerbewegung. Diese Bürgerbewegung nennt sich Freiwillige Feuerwehr.

Liebe Freunde, Ihr seid die Avantgarde der Freiwilligen Feuerwehr!

Auf Stammer folgten der Müller Paustian und der Kirchspielsvorsitzende Muhl im Ehrenamt.

Die – fast bin ich geneigt zu sagen – Eimerkette lässt sich über 165 Jahre fortsetzen bis zu Robert Rosin.

Eine Berichtigung wird angefertigt, um eine Wiederholung des Fehlers zu vermeiden.

Es war ein Irrtum, die Geschichte des Freiwilligen Brandcorps in Heide mit dem Schullehrer und Spritzenmann Groth vor 165 Jahren beginnen und gleich wieder enden zu lassen.

Dieser Fehler ist nun mit amtlichem Brief, goldener Glocke und Beifall berichtigt worden.

Von hier und heute geht eine neue Epoche der Brandbekämpfungsgeschichte aus und Ihr alle könnt sagen: „Ich bin dabei gewesen!“ wie weiland Goethe bei der Kanonade von Valmy.

Als die Kanonen von Valmy donnerten, untersagte es die Preußische Brandordnung Hausbesitzern, im Kaminbrandfall ihr Gewehr in denselbigen abzufeuern. Sie durften nicht in den Ofen schießen. Der Kamin könnte Schaden nehmen.

Möglicherweise sind die Dohlen Ursache dieses Unwesens. Nistet der Vogel des Jahres 2012 doch noch immer gerne in Schloten, in die er sein Nistmaterial versenkt, Stöckchen für Stöckchen, Stöckchen für Stöckchen, bis der Kamin dicht ist.

Feuer frei!

Die Suche nach den wahren Ursprüngen der Freiwilligen Feuerwehr Heide war kein Schuss in den Ofen!

Andererseits verpflichteten die diversen Feuerordnungen die Bürger – Bürgerinnen hatten daheim zu bleiben – zum Lärmen und zur aktiven Hilfe. Da sagte der eine Hüh, der andere Hott – und zurück blieb ein Haufen Asche, weil man sich oft gegenseitig behinderte.

Lesen Sie mal die alten Berichte.

Dann kam im Mai vor 170 Jahren, anno 1842, jenes Feuer, das der Dithmarscher Dramatiker Friedrich Hebbel mit dem Brand von Karthago verglich: Ein Drittel Hamburgs, über 4.000 Gebäude in 75 Straßen wurden in nur vier Tagen (vom 5. bis 8. Mai 1842) ein Raub der Flammen.

Was passierte? Ich habe die Hamburger Zeitungen jener dramatischen Tage gelesen. Ein Ruck wie nach Fukushima ging durch – heute würde man sagen – ganz Deutschland. Es gab eine ungeheure Spenden- und Hilfsbereitschaft. So spendeten sogar die Menschen aus dem Flecken Heide spontan 1.000 Taler, die von Boysen persönlich nach Altona gebracht wurden, wie die Hamburger Presse lobend vermerkte.

Die Dombauhütte in Köln leitete Spendengelder um an die Elbe. Die alte Hansestadt Hamburg bekam die Mittel, die zunächst für Armin des Cheruskerfürsten Denkmal gedacht wurden. Der Feuersturm sprang über und entfachte eine ungeheure Welle der nationalen Begeisterung.

Hamburg, wir lieben dich!

Brandbekämpfung, liebe Freunde, das war Politik mit Herz und Hirn.

Vereine und Versammlungen konnte man jederzeit auflösen – auch in Heide. Die Brandbekämpfung war unverzichtbar. Wurde sie von Bürgern für Bürger und durch Bürger auf freiwilliger Basis organisiert, war das eine friedliche Revolution – ganz zu schweigen von der Effektivität bei der Brandbekämpfung.

Der Feuerbürger war ein mündiger Bürger.

Hamburg hat die Welt geweckt, Heide aber hat sie verändert!

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

es bleibt die entscheidende Frage: Wann ist die Saat von Hamburg aufgegangen?

Christian Hengst, Jahrgang 1804, Stadtbaumeister in Durlach, gilt als der Gründer der ersten Feuerwehr. Hengst wendet sich am 6. Juli 1846 an den Gemeinderat mit der Bitte, ihm eine Anzahl junger Bürger zu benennen für sein Pompiercorps. Anfang Februar 1847 ist die Einübung so weit, dass dem Gemeinderat das neue Pompierscorps vorgestellt wird. Obwohl in Meißen, Hanau und Offenbach ähnliche Überlegungen angestellt wurden, gilt der Hengst von Durlach als Vorreiter der neuen Zeit.

Vergleichen wir die Entwicklung in Durlach mit der Heider Brandbekämpfungsgeschichte, so sage ich als Soziologe: Das war ein Kopf-an-Kopf-Rennen.

Bei uns war es eine Gruppe junger Bürger des Bürgervereins, die die Idee gemeinsam entwickelten mit Stammer, Jahrgang 1804, als Erster unter Gleichen jümmers voran!

In der Urkunde vom 1. Februar 1847 ist zu lesen:

„Einem verantwortlichen Collegium wird es nicht unbekannt geblieben sein, dass eine Gruppe größtenteils jüngerer Ortseinwohner sich im Bürgerverein zur Bildung eines Brandcorps vereinigt hat.“

Beim letzten großen Feuerwehrfest im jungen Heider Tivoli, da wurde gefeiert, dass der Schweiß an den Klavierbeinen runter lief. Da hat ganz Heide gewackelt.

Deswegen rufe ich ihnen jetzt zu: Gaudeamus igitur! Freuen wir uns!

Auf Robert Rosin und seine Mannschaft, sie leben hoch, hoch, hoch!

Pressespiegel

Pressespiegel

diese Liste wird ggf. fortgesetzt…

Dankeschön

Ein Dankeschön an die anwesenden Sponsoren und Gönner

Gästeliste

Die Gästeliste

  • Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein Peter Harry Carstensen
  • Kreispräsident des Kreises Dithmarschen Karsten Peters
  • Landrat des Kreises Dithmarschen Dr. Jörn Klimant
  • Bürgervorsteher Stadt Heide Franz-Helmut Pohlmann
  • Bürgermeister Stadt Heide Ulf Stecher
  • Bürgermeister Stadt Anklam Michael Galander
  • Ehrenbürger und Altmarktmeister Heinrich Schulz
  • Ehrenbürger Reinhard Woelk
  • Der Entdecker Bernhard von Oberg
  • MdL Detlef Buder
  • MdL Karsten Jasper
  • MdL Oliver Kumbartzky
    1. Stadtrat und Ratsherr Olof Paulsen
    1. Stadtrat und Ratsherr Manfred Will
  • Ratsherr Hans-Peter Conrad
  • Ratsherr Norbert Drengk
  • Ratsherr Kristian Esch
  • Ratsherr Werner Grzybowski
  • Ratsfrau Maria Hentschke
  • Ratsfrau Renate Jensen
  • Ratsherr Hans-Walter Lindahl
  • Ratsherr Egon Ott
  • Ratsfrau Silke Steffen
  • Ratsfrau Telse Schirk
  • Amtsvorsteher Heide-Umland Peter Schoof
  • Botschafter der Stadt Heide Georg Seifert
  • Büroleitender Beamter Bernd Sawatzki
  • Leiterin FD 21 Anke Rosenkranz
  • Sachbearbeiterin Birgit Beiroth
  • Stadtbauhof Enno Springmann
  • Kreisbrandmeister Hans-Hermann Peters
  • stellv. Kreisbrandmeister Klaus Vollmert
  • Amtswehrführer Rolf Anker
  • Amtswehrführer Sigfried Annies
  • Gemeindewehrführer Heide Robert Rosin
  • stellv. Gemeindewehrführer Heide Peter Hasbargen
  • stellv. Ortswehrführer Heide-Stadt Hartmut Wiechmann
  • Gemeindewehrführer Brunsbüttel Bernd Meier
  • Gemeindewehrführer Rendsburg Gerrit Hilburger
  • Gemeindewehrführer Pinneberg Uwe Kuhlmann
  • Berliner Berufsfeuerwehr BOI Benno Arenswald
  • Abordnung unser Patenwehr aus Anklam
  • Abordnung unser Freundschaftswehr aus Bischofsheim
  • Kameradinnen und Kameraden der Ehrenabteilung
  • Kameradinnen und Kameraden der FF Heide-Stadt
  • Kameradinnen und Kameraden der FF Heide-Süderholm
  • Mädchen und Jungen der Gemeindejugendfeuerwehr Heide
  • Abordnung der FF Fiehl
  • Abordnung der FF Hemmingstedt
  • Abordnung der FF Lohe-Rickelshof
  • Abordnung der FF Nordhastedt
  • Abordnung der FF Ostrohe
  • Abordnung der FF Stelle-Wittenwurth
  • Abordnung der FF Weddingstedt
  • Abordnung der FF Wöhrden
  • Abordnung des LZG Dithmarschens
  • Abordnung der Norderegge
  • Abordnung der Süderegge
  • Abordnung der Österegge
  • Abordnung des Technischen Hilfswerks
  • Abordnung der Rettungsdienstes (RKiSH)
  • Abordnung des DRK Ortsverbandes Heide
    1. Polizeihauptkommissar Hermann Milich
  • Polizeistation Hemmingstedt Frank Grentz
  • Polizeistation Hemmingstedt Johann Bibow
  • Autohaus Stotzem Andreas Hein
  • Autoverwertung Möller Hans Möller
  • Baumarkt toom Rainer Bruhn
  • Elektro Schulz Thorsten Schulz
  • Dachdeckerei Kardell & Sothmann Kai und Rolf Sothmann
  • Firma E. Petersen Michael Krause
  • Heider Kranverleih Frank Kulbe
  • MAN Schmidt Birger Schmidt
  • Nord-Ostsee Automobile Ulf Jungjohann, Stefan Kollath und Hans Brunken
  • Vishay Components Karl-Heinz Engkusen und Michael Grütt
  • Westküstenklinikum Hans-Walter Martin
  • Ziegler Feuerschutz Herrn Frobius
  • Angelvereins “Früh auf” Friedemann Bach
  • Pommersche Landsmannschaft Armin Stabenow
  • Pressevertreter Dithmarscher Landeszeitung Dana Müller
  • Pressevertreter Heider Anzeiger Roberto Turchetto
  • Pressevertreter Radio-112.de Jörg Lotze
  • Pressevertreter shz Angela Schmid

Vielen Dank für das Erscheinen